Geschichte

  • 1972 Hervorgegangen aus mehreren Spiel- und Bastelnachmittagen, organisiert von der “Jungen Gemeinde”, wurde der Aktionskreis Behinderte als eigenständige Gruppe gegründet.
  • 1974 Der erste regelmäßige Club wird gegründet – im Freizeitclub treffen sich 14-tägig 12 behinderte und 5 nichtbehinderte Teilnehmer
  • 1975 Die Lebenshilfe Kirchheim/Teck stellt dem AKB eine der beiden Schulbaracken (in städtischem Besitz) in der Austraße – ‘genannt Aubaracke‘ – zur Verfügung. Außerdem unterstützt sie den AKB durch die Zurverfügungstellung einer ZdL-Stelle und eines Kleinbusses für Abholfahrten. Die erste Ferienfreizeit wird im Sommer auf dem Otto-Mörike Haus an der Teck durchgeführt.
  • 1976 Nach langen Diskussionen über die Zielsetzung wird eine offizielle Satzung verabschiedet. Das TEAM als Koordinationsgruppe entsteht.
  • 1977 Die ersten Ausgaben des Barackenblättles erscheinen, im Barackenkino werden monatlich Filme gezeigt. Drei neue Clubs und eine Öffentlichkeitsarbeitsguppe entstehen.
  • 1978 Die wöchentlich stattfindende Sportgruppe wird gegründet
  • 1980 Viele der nichtbehinderten Mitarbeiter der 1. Generation sind ausgeschieden. Durch eine Informationsveranstaltung wird die Zahl jedoch auf kurzzeitig über 60 gesteigert. Die bisher größte Sommerfreizeit findet unter Beteiligung vieler neu interessierter nichtbehinderter Schüler in Marbach auf der Alb statt.
  • 1982 Zum zehnjährigen Bestehen findet ein großes Fest auf dem Kirchheimer Rollschuhplatz statt.
  • 1987 Der AKB ist zum ersten Mal mit einem Verkaufs- und Informationsstand in der Adventszeit in der Kirchheimer Fußgängerzone vertreten, was sich als großer Erfolg erweist.
  • 1989 Der AKB bietet zusätzlich zu den regelmäßigen Clubs vermehrt zeitlich begrenzte Kurse und Workshops, wie Basteln, Kochen, Fahrradfahren oder Gärtnern, Computern an. Sonderveranstaltungen wie Faschings- oder Silvesterparties werden zu festen Bestandteilen des Jahresprogramms.
  • 1992 Das 20-jährige Bestehen wird mit einer Woche Fest-, Spiel- und Kulturprogramm in Kirchheim begangen. Eine Image-Broschüre sowie das Logo des Vereins wird mit der ehrenamtlichen Hilfe eines Grafik-Design Studenten entworfen.
  • 1994 Eine neue AKB-Satzung wird verabschiedet, der Verein wird als gemeinnützig anerkannt. Förderer können dem AKB regelmäßig oder einmalig Spenden zukommen lassen, bekommen Infos und werden zu einem jährlich stattfindenden Freunde- und Förderer-Fest eingeladen.
  • 1995 Ein Club speziell für jugendliche Teilnehmer im Alter von 11-18 Jahren, genannt Bärenclub, wird gegründet und stößt auf enorme Beteiligung. AKB-Projekt bei den Projekttagen an Schulen.
  • 1995 Auszeichnung des Landes Baden-Württemberg “Vorbildliche kommunale Bürgeraktion” – überreicht im Neuen Schloss Stuttgart vom MP Erwin Teufel.
  • 1995 Der Aktionskreis Behinderte erstellte als eine der ersten deutschen Behindertenorganisationen eine eigene Website.
  • 1996 Der Aktionskreis Behinderte verließ wegen geplantem Abriss die ehemalige Schulbaracke und zog in den Neubau einer Begegnungsstätte um, die von der Lebenshilfe betrieben wird. Dazu wurde mit der Lebenshilfe Ortsgruppe Kirchheim eine vertragliche Nutzungsvereinbarung abgeschlossen.
  • 1996 Der Aktionskreis Behinderte gründete zusammen mit der Lebenshilfe das “Café Paradiesle”, ein sonntäglich geöffnetes Stadtteilcafé.
  • 1997 Der AKB feiert sein 25-jähriges Jubiläum mit einem fünftägigen lebhaften Programm mit Filmabend, Stadtspiel, Kabarett, Rockkonzert, Zehnerlesschlange und Sommerfest.
  • 2003 Der AKB ist ein Gewinner von 3 bei der Teckbotenweihnachtsaktion.
  • 2004 Der AKB veranstaltet in der Waldorfschule Kirchheim gemeinsam mit dem Lindenhoftheater das Theaterstück “Meine Welt ist das Leben”.
  • 2004 Eine regelmäßige Laufgruppe für geistig behinderte und nicht behinderte Menschen entstand. Seitdem nimmt der Aktionskreis Behinderte mit Gruppen jährlich beim Rennsteiglauf in Thüringen teil.
  • 2004 Die Stelle einer Teilzeit-Verwaltungskraft wurde eingerichtet.
  • 2005 Der AKB feiert sein 33 1/3 Jubiläum mit einem Stadtspiel und einer großen Party in der Bastion.
  • 2007 Der AKB gewinnt beim Wettbewerb “Starke Helfer” der Kreissparkasse und des Teckboten den 1. Ehrenamtspreis.
  • 2007 Der Bundestagsabgeordnete Rainer Arnold übernahm die Patenschaft für die Laufgruppe.
  • 2008 Nach dem Erfolg von 2004 veranstaltet der AKB in der Waldorfschule Kirchheim gemeinsam mit dem Lindenhoftheater das Theaterstück “Leonce & Lena”
  • 2008 Zusammen mit der Ski&Fun-Abteilung des TSV Notzingen richtete erstmalig der Aktionskreis Behinderte den Panoramalauf als integrative Veranstaltung auch für geistig behinderte Läufer aus.
  • 2009 Start einer eigenen Theatergruppe in Zusammenarbeit mit dem Theaterlehrers Günter Zogelmann.
  • 2009 Erstellung der neuen Internetpräsenz.
  • 2011 Der AKB gewinnt den BRIDGE-Preis der Lebenshilfe in der Kategorie “Inklusive Freizeitangebote im Bereich Sport- und Vereinsleben”
  • 2011 Namensänderung: AKB heißt jetzt Aktionskreis für Menschen mit und ohne Behinderung.
  • 2012 Der AKB feiert seinen 40. Geburtstag mit vielen spannenden Aktionen und einem großen Jubiläumsabend in der Kirchheimer Stadthalle.
  • 2012 Zu Beginn des Jubiläumsjahrs wird der AKB eingetragener Verein.
  • 2014 AKB veranstaltet den 2. Sponsorenlauf in der Innenstadt in Kirchheim mit mehr als 600 Startern
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